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Meteorologie

Im Laufe der vergangenen fünfzehn Jahre haben wir uns auf die Konstruktion von Meteorologiemasten (Messmasten) spezialisiert und zählen heute europaweit zu den führenden Anbietern. Wir arbeiten für viele der großen Windkraftanlagenhersteller, für Installationsfirmen, Windmessfirmen und Energieanbieter.

Durch die enge Zusammenarbeit mit den großen Produzenten und Spezialisten auf dem Gebiet der Windmessung haben wir uns ganz besonderes Wissen und Know-how aneignen können. Wir können unseren Kunden daher professionelle Beratung und Betreuung anbieten, durch die sie eine Lösung erhalten, die genau die Anforderungen an exakte und zuverlässige Windmessungen erfüllt. Exakte Messungen sind ausschlaggebend für die Wahl der richtigen Windkraftanlage. Es gibt Standorte, an denen ungenaue Messungen fatale Auswirkungen für den Erfolg und die Rentabilität des Windparks hatten.

Um unseren Kunden optimale Windmessungen zu sichern, haben wir unseren MET-Mast getestet, um herauszufinden, in welchem Abstand zum Mast gemessen werden muss, um Windmessungen zu erhalten, die der IEC 61400 Norm mit max. 1% Verzerrung des Windes entsprechen. Dadurch wissen wir genau, wie lang die Ausleger sein müssen, um diese Norm zu erfüllen – und damit den Kunden richtige, genaue und zuverlässige Messungen zu bieten.

Provisorischer Mast oder dauerhafter Mast

Es gibt verschiedene Arten von Meteorologiemasten, wobei man zwischen provisorischer Masten und dauerhaften Meteorologiemasten unterscheidet.

Dauerhafte Messmasten sind oft freistehende Masten, da sie sehr widerstandsfähig sind und Wind und Wetter standhalten. Sie können bis zu 30 Jahre lang genutzt werden und erfordern wenig Wartung.

Provisorischer Messmasten werden unterschiedlich genutzt. In einigen Fällen werden sie im Vorfeld der Errichtung von Windkraftanlagen über einen Zeitraum von 3 Monaten bis zu 3 Jahren aufgestellt, um die Windverhältnisse in verschiedenen Höhen kartieren zu können. In wieder anderen Fällen werden sie für die Kalibrierung von Windmessungen gebraucht, um möglichst genaue Messdaten zu erhalten. Man stellt also einen Behelfsmast an genau der Stelle auf, wo die Windkraftanlage stehen soll, und baut dann zusätzlich einen dauerhaften Mast in unmittelbarer Nähe auf. Dadurch werden Windmessungen von zwei Orten aus vorgenommen und dies erhöht die Zuverlässigkeit. Wenn der provisorischer Mast später entfernt und die Windkraftanlage an derselben Stelle montiert wird, weiß man anhand der weiterlaufenden Messungen vom dauerhaften Mast genau, welcher Windeinwirkung die Anlage ausgesetzt wird. In den großen Windparks hat man in der Regel mehrere Messpositionen, so dass man sowohl „Up-wind“- als auch „Down-wind“-Messungen erhält. Darüber hinaus ist es von Vorteil, über den gesamten Park verteilt mehrere Masten zu platzieren, um die Winddaten von mehreren Positionen vergleichen zu können – und damit die Leistung der Windkraftanlagen zu optimieren. 

Dauerhafter Meteorologiemast

 

 

 

Provisorischer Meteorologiemast